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Die Artikel der YURDOOR Reporter.

Album der Woche – Ina Müller „Liebe macht taub“ präsentiert von YURDOOR.COM – die erwachsene Community -

Ina Müller & Mr Big


Mann und Frau passen einfach nicht zueinander – und dennoch geht es nicht ohne den anderen!

Diese profane Erkenntnis hat Ina Müller in der wunderschönen und gefühlvollen Ballade „Mr. Big“ musikalisch ausgedrückt.

Auf ihren Alben zeichnen sich Inas Songs eher durch Ironie und Humor aus. Auf dieser Single zeigt sie, dass sie auch eine großartige Balladensängerin ist. Neben „Mr. Big“ ist hier mit „Du schweigst“ eine weitere Ballade zu hören.

Beide Songs stammen von Ina Müllers aktuellem Album „Liebe macht taub“, das mittlerweile ununterbrochen seit 22 Wochen in den Albumcharts notiert ist und damit auf dem besten Wege, den Erfolg ihres Gold-Albums „Weiblich, ledig, 40“ zu übertreffen.

Gute Nachrichten gibts im Hause Müller anscheinend am laufenden Band. Gerade bekam sie den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie:
Beste Moderation – „Late Night“ mit ihrer Sendung „Inas Nacht“.

Die Preisverleihung fand am 11. Oktober in Köln statt.

Anfang Oktober startet Ihre bundesweite `Liebe macht taub` Tournee!

Ab Anfang Oktober wird Ina auf bundesweitere Tournee sein; das Abschlußkonzert der Tour wird am 2. Februar 2009 in der Hamburger Colorline Arena statt finden.


Single Mr Big – VÖ 13. Oktober 2008
Album „Liebe macht taub“

16 Oktober, 2008 Verfasst von yurnews | 1 | , , , , | Noch keine Kommentare

Brida von Coelho – Buchtipp der Woche von YURDOOR.COM – die erwachsene Community

Brida
von Paulo Coelho

Im August 1983 kommt eine schüchterne junge irische Frau in T-Shirt und Jeans zu einem weisen Mann und bittet ihn, sie in der Kunst der Magie zu unterrichten. „Antworten auf einige Lebensfragen“ will sie finden, „okkulte Kräfte“ kennen lernen und „vielleicht in die Vergangenheit und in die Zukunft reisen“. Der Magier erkennt die herausragenden Fähigkeiten der schönen Irin. Und er ist bereit, sie bei ihrer Reise zu sich selbst und ihrem Lebensziel zu unterstützen.
Die junge Sinnsucherin ist Brida, die Titelheldin von Paolo Coelhos Roman. Die Lebensfragen, auf die sie sich eine Antwort erhofft, kulminieren vor allem in der Frage nach der großen, der wahren Liebe. Soll Brida versuchen, mit ihrem Geliebten, dem erotisch anziehenden Physiker Lorens, glücklich zu werden? Oder soll sie statt auf ihren Körper doch eher auf ihre Seele hören? Bei ihrer Suche trifft Brida zwei Menschen, die ihr einen je anderen Weg zum Glück weisen wollen. Was letztlich für sie richtig ist, muss Brida allerdings selbst ergründen…

Es gäbe Menschen, die würden bauen, und solche, die würden pflanzen, schreibt Coelho in Brida. Die Architekten hätten irgendwann ihr Lebenswerk geschaffen und vegetierten am Ende eher vor sich hin. Die Gärtner aber trotzten den Gefahren und Unwettern, die sich ihrer Schöpfung entgegenstellen, und wären gerade in der ständigen Herausforderung mit sich und der Welt in Harmonie. Dass es im Leben und in der Liebe ebenso zugeht, und dass wir das Risiko in Kauf nehmen, das heißt: ständig auf der Suche bleiben müssen, um letztendlich das Glück zu finden, ist die zentrale Botschaft von Coelhos Buch.

Dies ist in allen Romanen des Autors so. Deshalb ist Brida in gewisser Weise wieder so wie die anderen Bücher Coelhos auch. Langweilig und platt, werden Kritiker sagen — wie immer wunderschön poetisch und wahr, die Fans. — Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Kurzbeschreibung
»Aber woran erkennt man den Mann oder die Frau seines Lebens?«, fragte Brida. »Du musst etwas riskieren«, war die Antwort. »Dabei wirst du oft scheitern, du wirst enttäuscht werden, desillusioniert. Aber wenn du nie aufhörst, nach deiner Liebe zu suchen, wirst du sie am Ende finden.« Eine bewegende Geschichte über Liebe, Mut und eine spirituelle Form der Erotik.

09.10.2008

Horst Evers – Mein Leben als Suchmaschine

Pressestimmen
„Evers lakonischer Humor ist universell.“ (Die Welt, 15. April 2008) „Der Kabarettist Evers sinniert über religiöse Gründe, die verbieten, Fenster zu putzen; warum Weihnachtsmärkte laut und dreckig sein müssen und ob Rap entstand, weil Ghettokids zu dick fürs Gitarreumhängen waren. Heiteres Lesebuch.“ (Playboy, Mai 2008) „Evers, sprachlich schlicht, elegant, aber treffend, trägt den deutschen Kleinkunstpreis zu Recht. Denn auch wenn er seine Gedankensprünge nicht so weit ins Absurde treibt wie Max Goldt, auch wenn er nicht so schmerzhaft ätzt wie Wiglaf Droste, blättert man mitfühlend lachend durch die Erlebnisse eines Mannes, der am Alltag verzweifelt.“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 23. April 2008) „Das neueste Werk vom Meister des Absurden.“ (in – Das Star Magazin, 10. April 2008) „…in Buchform kommen seine Pointen kerzengerade rüber. Kein langes Geschwafel, ohne Vorspiel geht es zur Sache. Mit erstaunlich treffender Wortwahl.“ (Siegener Zeitung, 7. Mai 2008) „Horst Evers erzählt umwerfend komisch vom Alltag, der uns alle am Wickel hat.“ (buchjournal 2/2008) „Horst Evers` neues Buch“Mein Leben als Suchmaschine“ist ohnehin Weltklasse. Man amüsiert sich als Komiker ja ungern über das, was Kollegen fabrizieren, aber bei Evers geht es beim besten Willen nicht anders. Fast jede Seite gehört in die Kategorie“wäre ich gern selbst drauf gekommen!“ (Spiegel online, Frank Goosen, 23. Juni 2008)

Kurzbeschreibung
»Evers lakonischer Humor ist universell« Die Welt

Horst Evers erzählt umwerfend komisch von den abstrusen Verschwörungen des Alltags, mit denen wir alle zu kämpfen haben. Die uns dann am Ende eines Tages völlig überraschend mit den ganz, ganz großen Fragen konfrontieren. Wie zum Beispiel: Wieso gibt es bei einer voll elektronischen Waschmaschine den Programmpunkt »Handwäsche«, und was will uns das Gerät damit sagen? Horst Evers geht ihnen nach, diesen Fragen, denn er nimmt sich die Zeit, etwas genauer hinzuschauen. Und deshalb weiß auch nur Horst Evers, wieso es einfacher ist, nur an einen Gott nicht zu glauben als an ganz viele, wie sich ein unterforderter Videorecorder fühlen muss und wie man nach seiner verloren gegangenen Mütze googelt. Seine Geschichten trösten und »geben einem das beruhigende Gefühl, dass man nicht allein ist mit der Verzweiflung über die mangelnde Ordnung der Dinge in der Welt« (taz).

»Horst Evers ist der Meister des Absurden im Alltäglichen — oder umgekehrt.« Frank Goosen

03.10.2008

Martina André – Die Gegenpäpstin (Broschiert)

Dei Archäologin Sarah Rosenbaum stößt in Israel auf ein altes Doppelgrab und Papyrusrollen – anscheindend die letzte Ruhestätte von Maria Magdalena. Um eine Verunreinigung des Fundes auszuschließen, muß Sarah eine DNA- Probe abgeben. Dabei kommt eine Sensation ans Tageslicht: Sarah scheint eine Nachfahrin Marias zu sein. Die Hölle bricht los _ der Konvoi mit dem Leichnam wird überfallen, ein Archäologe wir ermordet, und Sarah gerät an eine Sekte, die mit ihrer Hilfe versucht, eine Revolution gegen den Vatikan auszurufen.

Ken Follett – Die Tore der Welt

18 lange Jahre hat Ken Folletts nicht eben kleine Fan-Gemeinde auf eine Fortsetzung seines Bestsellers Die Säulen der Erde warten müssen. Lange hat sich der Autor geziert, bis er dem Bitten des Publikums und der Verlage endlich nachgab und sich für einen Vorschuss von immerhin 49 Millionen Euro an die Arbeit machte. Und schon nach ein paar der stattlichen 1.300 Seiten von Die Tore der Welt weiß man: Für die Verlage hat sich dieser Vertrauensbonus ebenso gelohnt wie für die Leser das Warten.
200 Jahre sind in im südenglischen Kingsbridge vergangen, wo Follett seine Geschichte auch diesmal angesiedelt hat. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Nachfahren der Helden von einst. Entlang ihrer Schicksale führt uns der Autor, der sich bei seinen Recherchen von gleich drei Historikern zuarbeiten ließ, ausgesprochen kundig durch die Welt des 14. Jahrhunderts: Durch Caris, die der Verbrennung als Hexe durch den Eintritt in ein Kloster entkommt, lernen wir Manches über die Pest und die mittelalterliche Medizin. Mit der Baukunst der Zeit macht uns der Architekt Merthin, Caris‘ Geliebter, vertraut. Auch den Gegensatz zwischen einem ebenso selbstsüchtigen wie hemmungslosen Adel auf der einen und der Masse der besitzlosen Leibeigenen auf der anderen Seite führt uns der Autor mit großer Souveränität in seiner gewohnt schnörkellos-direkten Sprache anhand persönlicher Schicksale vor Augen: ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann…

Gewiss: In Wahrheit hat es wohl keine beinahe verbrannte Hexe zur Leiterin eines Nonnen- und erst recht keines Mönchsklosters bringen können. Und überhaupt muss man natürlich davor warnen, seine historische Bildung nur aus historischen Romanen zu beziehen: Dennoch: Die Tore der Welt ist eine nicht nur spannende, sondern sehr wohl auch historische lehrreiche Lektüre. — Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de

kulturnews.de
Fast zwei Jahrzehnte mussten Fans des Historienschinkens „Die Säulen der Erde“ auf eine Fortsetzung warten. Schließlich ließ sich Starautor Ken Follett doch überreden – und legt mit „Die Tore der Welt“ einen neuerlichen, 1 120 Seiten starken Ausflug ins mittelalterliche England vor. Die Bezeichnung Fortsetzung stimmt allerdings nur insofern, als dass „Die Tore der Welt“ erneut in Kingsbridge spielt und einige der Protagonisten Nachfahren der einstigen Hauptfiguren sind. Ansonsten erzählt der Roman die eigenständige Geschichte von vier jungen Bewohnern des südenglischen Ortes zu Beginn des 14. Jahrhunderts, die verschiedenen Bevölkerungsschichten angehören und trotzdem eng miteinander verbunden sind. Was sich nahtlos fortsetzt, sind Folletts Themen und seine Sprache: Es geht um Freundschaft und Liebe, um Religion und Hierarchien, um das Errichten neuer Bauwerke und Kämpfe mit den Mächtigen des Landes; der Brite beschreibt ausführlich bis ausufernd, ohne psychologische Tiefe und trotzdem sehr sinnlich, legt großen Wert auf Details und sorgt durch eingestreute Kampf- und Sexszenen immer wieder für Aufreger. Eine Überraschung ist „Die Tore der Welt“ somit nicht – unerwartete Kapriolen hätten die seit 18 Jahren in Wartestellung verharrenden Follett-Fans ihrem Lieblingsautor allerdings auch verdammt übel genommen. (jul)

18.09.2008

Kurzbeschreibung
Es ist August, die sizilianische Sonne brennt, alles sind im Urlaub – bis auf Commissario Montalbano. Und nun soll er auch noch nach einer am Meer gelegenen Villa Ausschau halten, weil Freunde aus dem Norden dort ihren Urlaub verbringen wollen. Er wird fündig und alle sind zufrieden. Zumindest bis zu dem Tag, als der Sohn der Urlauber zunächst spurlos im Innern der Villa verschwindet. Trotz aller Versuche, bei der sommerlichen Gluthitze einen kühlen Kopf zu bewahren, hat Montalbano irgendwann das Gefühl, alles doppelt zu sehen: Nicht nur die Villa narrt ihn mit einem mysteriösen Innenleben, auch ein Jahre zurückliegender Mordfall wird zum unheimlichen Déjà-vu, als sich herausstellt, dass die Ermordete eine Doppelgängerin hat, die nun ein erbarmungsloses Spiel mit ihm zu treiben scheint …

Über den Autor
Andrea Camilleri wurde 1925 in Porto Empedocle, Sizilien, geboren und lebt heute in Rom. Seine historischen Romane und Krimis lösten in den vergangenen Jahren ein regelrechtes Camilleri-Fieber aus und stürmten sämtliche vorderen Pätze auf den italienischen Bestseller-Listen. Camilleris Hauptfigur, Commissario Salvo Montalbano, gilt inzwischen weltweit als Inbegriff sizilianischer Lebensart und einfallsreicher Kriminalistik.

12.09.2008


Der lang erwartete Mittelteil der Lehmann-Trilogie von Sven Regener

»Neues Leben hin, neues Leben her, dachte Frank, es sollte nicht mit der Fahrt durch einen langen, dunklen Tunnel beginnen. Oder vielleicht doch, dachte er, als in der Ferne die hell strahlende Grenzkontrollstelle auftauchte wie ein frisch gelandetes Raumschiff. Oder vielleicht gerade doch.«

Berlin-Kreuzberg, November 1980: Im Schatten der Mauer gedeiht ein Paralleluniversum voller Künstler, Hausbesetzer, Kneipenbesitzer, Kneipenbesucher, Hunde und Punks. Bier, Standpunkte, Reden, Verräterschweine — alles ist da. Nur eins fehlt: jemand, der alles mal richtig durchdenkt — Frank Lehmann aus Bremen. Nachdem seine WG dort vom Gesundheitsamt geschlossen wurde, das Zimmer bei seinen Eltern zum Fernseherreparieren benötigt wird und er nach kühnem Ausbruch aus dem Wehrdienst noch keinen Plan hat, fährt er erst mal nach Berlin — zu seinem großen Bruder Manni, der dort als Künstler lebt und eine große Nummer ist. Dachte er. Doch Manni ist weg. Weder sein Vermieter Erwin Kächele noch dessen Nichte Chrissie oder sein Mitbewohner Karl haben eine Ahnung, wo Manni steckt. Außerdem nennen sie ihn nicht Manni, sondern Freddie. Und haben sofort eine konkrete Idee davon, was Frank zu tun hat: Anstelle seines Bruders an einem kurzfristig anberaumten Krisenplenum teilnehmen.

Damit beginnt eine lange Nacht, in der Frank Lehmann lernt, dass in einer Welt, in der alle Künstler sein wollen, nichts notwendigerweise das ist, als das es erscheint, und in der er mehr über seinen Bruder erfährt, als er wissen will, aber nie das, wonach er fragt.

Und mit einer Nacht ist es nicht getan, denn wie sagt Karl, der Typ, den Frank auf Anhieb nicht mag und der sein bester Freund werden wird: »Das ist wie in der Geisterbahn. Jetzt sind alle eingestiegen, und der Bügel geht runter, und dann müssen das auch alle bis zu Ende mitmachen …«

Über den Autor
Sven Regener wurde 1961 in Bremen geboren. 1985 gründete er die Band „Element of Crime“, die mit deutschsprachigen Alben wie „Damals hinterm Mond“ und „Weißes Papier“ eine große Popularität erlangte. Sven Regener ist Sänger und Texter der Gruppe.

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George Pelecanos – „Der Totengarten“ (RoRoRo)

Kurzbeschreibung

1985: In Washington D.C. geht ein Serienkiller um, Eve Drake ist bereits die dritte Tote. Der Palindrom-Mörder wählt sich Opfer, deren Namen von vorn und hinten gelesen gleich sind. Er lässt die Leichen mit Glasperlen im geflochtenen Haar im Park liegen.2005: Als man den 15jährigen Asa Johnson tot in einem Park auffindet, erinnert sich Sergeant T.C. Cook an die Mordserie, die nie gelöst wurde. Er setzt alles daran, zu verhindern, dass sie sich fortsetzt …

Über den Autor
George P. Pelecanos wurde 1957 in Washington geboren, seine Familie stammt aus Griechenland. Er ist Drehbuchschreiber, Independent-Filmproduzent, preisgekrönter Journalist und vielfach ausgezeichneter Krimiautor. Er lebt in derNähe von Washington D. C.

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10.07.2008
Eckart von Hirschhausen

Kurzbeschreibung
Hilft Akupunktur beim Auto? Warum regt einen Glueckstee so auf? Und wie findet man mit geschlossenen Augen seinen Traumpartner? Arzt, Kabarettist und Bestsellerautor Dr. Eckart von Hirschhausen kennt sich aus im Leben, ihm ist nichts Menschliches fremd und niemand ist vor ihm sicher. Mit diagnostischem Blick entdeckt er das Komische in Medizin und Alltag und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen: Kindern muss man Gemuese verbieten, die Bahn ist eine buddhistische Sekte, und die Loecher im Kaese machen dick. Eckart von Hirschhausens Texte sind keine Placebos, sondern humorvolle Lebenshilfe in einer Welt, fuer die wir nie geschaffen wurden. Ansteckend lustig!

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Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Kurioses aus der Medizin

16 Oktober, 2008 Verfasst von yurnews | 1 | , , | Noch keine Kommentare